Das erste SHIFT6m Testgerät, das in der Schweiz eingetroffen ist, hat Vinzenz unter die Lupe genommen. Er hat Wirtschaftsinformatik studiert, schon ein paar herkömmliche Handys auseinandergeschraubt und arbeitet als Software-Entwickler. Bereits vor dem auseinanderschrauben war Vinzenz sehr interessiert am Gerät. Lest hier, was er vom SHIFT6m hält! 

 

Welche Teile kann ein "normaler" User selber demontieren und montieren?

Grundsätzlich sind beide Kameras, der Fingerabdruck-Sensor, die Kartenschächte, der Bildschirm und der USB-Port einfach auszutauschen. Beim USB-Port wird man jedoch die gesamte Einheit ersetzen müssen. Dies ist nicht weiter schlimm, da es sich um ein simples Teil handelt und der Preis somit nicht besonders hoch sein wird. Ebenfalls kann man soviel ich weiss das defekte Teil einsenden, damit es repariert und wieder gebrauch werden kann. Somit kann der elektronische Abfall minimal gehalten werden.

 

Aus meiner Erfahrung sind besonders USB-Ports und Bildschirme die am häufigsten defekten Teile. Somit können wohl die meisten defekten Geräte selber repariert werden.

 

Ab welcher Stufe soll/muss ein Techniker das Phone demontieren/reparieren?

Was etwas schade ist, ist dass die 3.5mm-Klinke nicht selber repariert werden kann, diese ist auf der Hauptplatine verlötet. Die Lötstellen sehen relativ simpel aus, somit kann jemand, der Löterfahrung hat, die Reparatur selber vornehmen. Jedoch ist es wohl eher ratsam, in einem solchen Fall den Techniker zu konsultieren. Ansonsten sind Fehler auf Teilen der Hauptplatine, also z.B. Prozessoren oder Ram, wohl kaum selber zu reparieren. Dies ist jedoch auch verständlich und es wäre wahrscheinlich nicht möglich, ein Smartphone zu entwickeln, bei dem auch Teile der Hauptplatine selber ersetzt werden können. Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass diese Teile kaputtgehen.

 

Wie ist der Gesamteindruck des Innenlebens vom Phone?

Das 6m überzeugt sehr bezüglich der Reparierbarkeit. Besonders hervorzuheben ist, dass nichts verklebt ist und dass alle Schrauben dieselbe Grösse haben. Ebenfalls scheint es, als ob die Schrauben von guter Qualität sind und man somit nicht grosse Angst haben muss, dass man eine Schraube "verwürgt" (Nachtrag: bei einem weiteren Auseinanderschrauben ist doch noch eine Schraube kaputt gegangen. Nicht zu fest anziehen!). Das Innenleben des Telefons ist sehr schlicht gehalten. Auch ohne Anleitung hat man ohne Probleme die Übersicht und läuft nicht Gefahr, zu viel Gewalt beim Öffnen anzuwenden, kleine Teile zu verlieren oder nicht mehr zu wissen, wie man es zusammensetzen muss. Von meiner Seite aus also gibt es eine klare Empfehlung für das 6m. Wer öfters Probleme mit einem defekten Smartphone hat, bekommt hier die Lösung geliefert. Zudem sind die technischen Spezifikationen des Gerätes für ein faires Smartphone und für diesen Preis hervorragend. Was mir noch aufgefallen ist: Nachdem das Gerät auseinandergenommen wurde, muss man von aussen rechts vom Blitz draufdrücken, sonst verbindet sich der Sensor nicht und die Bilder werden überbelichtet.

 

Wie ist der Gesamteindruck der einzelnen Teile?

Es ist schwierig, darüber eine Aussage zu machen. Auf dem ersten Blick wirken alle Teile robust und qualitativ hochstehend, jedoch kann ich nicht beurteilen, wie sich die Teile mit der Zeit halten werden.

 

Wirst du das SHIFT6m kaufen?

Auf jeden Fall!

 


17. September 2018

Edith Haller, SHIFT6m

 

Der Grund, weshalb mein erstes Smartphone ein iPhone war, liegt bei meinem Job. Als EDV-Instruktorin für Blinde und Sehbehinderte war ich plötzlich mit den Supportanfragen der ersten sehbehinderten iPhone-Nutzer konfrontiert. Das gab den Ausschlag, dass auch ich in die i-Welt eintauchte. Bald kam auch das erste iPad dazu. Was zeitgleich in der Android-Welt passierte, nahm ich nicht wahr. Die neuen Möglichkeiten, die Apple mit dem Sprachassistenten Siri und der Bildschirmlesetechnik von VoiceOver auf diesen mobilen Geräten vor allem für Blinde brachte, sind sensationell.

 

 

 

Dass Apple das iPhone X auf den Markt brachte und dafür einen Preis von über tausend Franken ansetzte, gab mir den Ausschlag, ernsthaft über einen Wechsel nachzudenken. In der Zwischenzeit hatte ich erfahren, dass nun auch Android mit Talkback über eine brauchbare Bildschirmlesetechnik für Blinde verfügt. Und ich entdeck­te das ShiftPhone. Auf ein solches Produkt hatte ich schon lange gewartet. Das Warten sollte noch länger dauern, denn mit dem Entschluss, ein Shift6m zu bestellen, fing das Warten erst an… Aber es hat sich definitiv gelohnt.

 

 

 

Der Wechsel von iOS auf Android wird allgemein als einfach beschrieben: Google Drive auf dem iPhone installie­ren und die wichtigen Daten hochladen. Ok, das waren die Kalenderdaten und die Kontakte. Das ist ja schon das Wichtigste, und es klappte auch tadellos. Eine erste Enttäuschung erlebte ich, als ich feststellen musste, dass genau meine Kalender App Weekcal für Android nicht erhältlich ist. Aber ich fand ein nahezu ebenbürtiges Tool mit dem Google Kalender.

 

 

 

Nun ging die richtig grosse Arbeit los: Fast 100 Apps hatte ich auf dem iPhone, die meisten davon regelmässig in Gebrauch. Es dauerte ein paar lange Abende, bis alle gefunden, installiert und konfiguriert waren. Schwierig wurde es bei Apps mit grossen Datenmengen, wie z. B. To-do Listen, Notizen usw. Diese Inhalte raus zu holen und wieder vernünftig zur Verfügung zu haben, war eine Herausforderung. Teilweise habe ich mir mit der Er­stellung von PDF-Dateien beholfen, die ich nun auf dem ShiftPhone im Acrobat Reader App zur Verfügung habe. Leider kann ich sie dort nur noch lesen, und für die Weiterführung der jeweiligen Dokumente musste ich mir neue Apps suchen.

 

 

 

Die Geschichte mit den Mail-Accounts war auch nicht ganz ohne. Das Microsoft Outlook App erwies sich als untauglich, da es immer mal wieder keine Mails senden wollte. Ich hätte gerne die geschäftlichen (Exchange) und die privaten Mails in separaten Apps abgehandelt. Aber schliesslich nahm ich alle Accounts in die Gmail App, wo sie tadellos funktionieren.

 

 

 

Dank vieler guter Tipps eines Android-Cracks bin ich restlos begeistert von diesem System und trauere iOS kein bisschen nach. Die unendlichen kreativen Möglichkeiten, die Android mit seinem offenen System bietet, möchte ich schon jetzt nicht mehr missen.

 

 

 

Als Nächstes werde ich mich mit der Bedienung für Blinde und Sehbehinderte beschäftigen, daher ist mir die Beurteilung dieses Gebietes noch nicht möglich.

 

 

 

Drei Wermutstropfen muss ich nun doch auch noch erwähnen:

 

1.     Das Panzerglas löst sich an einer Ecke, was erstens unschön aussieht, und zweitens in diesem Bereich ein festeres Drücken beim Touchen verlangt. Ein besseres Produkt scheint erst 2019 in Sicht zu sein.

 

2.     Die super Leistung dieses Gerätes hat den Nachteil, dass der Akku sehr schnell leer ist. Meine Powerbank für unterwegs scheint für diese Turbo-Maschine zu schwach zu sein. Da muss ich noch eine Lösung suchen. Ich schliesse zwar die Apps häufig ganz, was aber auch nicht viel bringt. Durch "Beenden erzwingen" aller nicht ständig gebrauchten Apps versuche ich im Moment zu testen, ob der Akku länger hält.

 

3.     Die Kamera kann mit derjenigen des iPhones nicht mithalten. Vor allem bei Objekten, die nicht ruhig sind (wie es Enkelkinder so an sich haben), sind die Fotos häufig unscharf. Ich sehe darin aber eher den Vorteil, dass ich wieder öfter meine gute Fotokamera zur Hand nehme und "richtige" Fotos mache.


 

Fazit:

 

Das SHIFT6m genügt meinen hohen Ansprüchen als Vielnutzerin für Privates und Geschäftliches voll und ganz. Der Wechsel von iOS auf Android ist zwar eine Menge Arbeit, lohnt sich aber auf jeden Fall. Ich kann sowohl das SHIFT6m sowie das Betriebssystem Android nur empfehlen.

 

 


August 2018

Testbericht Shift 5.3

 

 

Kurz vorneweg: Ich bin ein Fairphone-User der ersten Stunde und finde den Weg, den Firmen wie Shift und auch Fairphone gehen den einzig richtigen in einer Branche, wo die neueste Technologie mehr zählt als existenzsichernde Löhne oder ökologische Nachhaltigkeit. Nebst alledem sollte natürlich das Produkt schon auch überzeugen und vor allem zuverlässig sein, was für mich beim Fairphone 2 leider je länger je weniger der Fall war. Auf der Suche nach einer sinnvollen Alternative habe ich mich an Shiftphone Schweiz gewendet und bin absolut begeistert, dass einem hier die Möglichkeit geboten wird, das Gerät zu testen. Nur schon dafür: Hut ab und vielen Dank!

Schon beim ersten Anblick des Geräts kommt grosse Freude auf: Endlich ein (relativ) fair hergestelltes Gerät, dass auch noch super cool aussieht! Das Design ist schlicht und reduziert auf das notwendigste, das gummibeschichtete Äussere sorgt dafür, dass das Telefon gut in der Hand liegt. Super auch, dass sich 2 Sim-Karten einlegen lassen. Einziger Nachteil am «schlichten» Design: Man kommt weniger ins Gespräch mit Interessierten, da es auf den ersten Blick weniger «speziell» aussieht wie z.B. eben das (klobige und ziemlich auffällige) Fairphone. Aber schlussendlich zählen ja vor allem auch die inneren Werte, auf die ich nun hier einen Blick werfen möchte.  Das Gerät startet sehr flott auf und ist in wenigen Sekunden betriebsbereit. Was mir als erstes auffällt ist der relativ starke Kontrast der Farben auf dem Display, hier wäre weniger definitiv mehr. Von den mit der Kamera geschossenen Fotos kann man das leider nicht behaupten. Diese sind sehr kontrastarm und blass, zudem braucht eine sehr ruhige Hand, um scharfe Bilder zu schiessen. Was ebenfalls sofort ins Auge sticht, ist dass (beim Home-Bildschirm) am oberen und unteren Bildrand die Farben sehr viel dunkler sind als in der Mitte. Das leicht angepasste Android-OS ist jedoch sehr gelungen und die eingekreisten App-Symbole gefallen sehr. Das Touch-Display ist extrem sensitiv, aber mit etwas Übung komme ich gut damit zurecht. Was ich etwas schade finde, ist, dass es keine Benachrichtigungs-Leuchte gibt wenn zB. Mails eingehen, so muss ich immer zuerst das Display einschalten, was ich eher mühsam finde.
Als Outdoor-Begeisterter Mensch spielt die Zuverlässigkeit für mich eine zentrale Rolle. In dieser Hinsicht würde ich die Akkulaufzeit als «mittelmässig» bezeichnen, was bei einer Kapazität von 2'000 mAh aber nicht wirklich erstaunen sollte. Im Standby-Modus verbraucht das Gerät aber so gut wie gar keinen Akku und wenn man immer schön die Hintergrund-Apps schliesst und nicht auf Dauersynchronisation stellt, hält das Gerät im normalen Betrieb (ich pendle pro Tag 2h und benutze vor allem dort das Telefon oft) einen Tag durch. Für Power-User ist es jedoch definitiv nicht gemacht.  Schade auch, dass 4G nicht unterstützt wird, so ist die Datenübertragung oftmals sehr träge. Der GPS-Empfang (getestet im Gelände, bei Wandern) ist ebenfalls mittelmässig, manchmal werde ich gefunden, zum Teil liegt die Position aber hoffnungslos daneben. Insgesamt ist das Gerät aber zuverlässig, ich habe keine Abstürze erlebt und das Telefon tut, was es soll. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Noch ein Wort zum Thema Fair / nachhaltig / transparent: Hier ist Fairphone meiner Meinung nach einen Schritt voraus. Bei Fairphone finde ich detaillierte Infos zur Herkunft der einzelnen Teile, zu den Unterstützen Projekten und mir scheint, die Firma versucht mit aller Konsequenz ein wirklich faires Telefon zu produzieren, was auch mit sich bringt, viele Teile selber herzustellen. Bei Shift finde ich zwar einen Geschäftsbericht (aus dem Jahr 2016) in dem die Arbeitsweise und Ideologie von Shift beschrieben wird, weitere Details oder Berichte fehlen aber, so dass ich den Erläuterungen einfach «Glauben muss» (und auch tue). Vorbildlich finde ich, dass auf das Konfliktmaterial Coltan verzichtet wird. Könnten die Transparenz und Konsequenz in Sachen Nachhaltigkeit von Fairphone mit dem Design und der Zuverlässigkeit des Shiftphone kombiniert werden, so hätte ich wohl mein Traumgerät in den Händen!

 

FAZIT: Das Shiftphone 5.3 ist ein gutes und preiswertes Mitteklasse-Gerät für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, trotzdem ein optisch cooles Gerät möchten und bereit sind, im technischen Bereich Abstriche zu machen. Vor allem das Design und die Zuverlässigkeit überzeugen mich sehr. Für „Power-User“ ist wohl eher das Shift 6m geeignet, ich als „intermediate user“ warte nun auf das Shift 5mq und hoffe, dass dieses bald verfügbar wird! Nochmals Danke Shiftphone für die Testmöglichkeit!  

 

 


Februar 2018
Luk Schmid, 5.3

 

 

 

„Shiftphones Schweiz“ war so nett und hat mir ein SHIFTphone 5.3 Grundgerät als Testgerät zugeschickt. Seit 3 Wochen nutze ich das Gerät. Als frustrierter Fairphone 2 User war der Umstieg vom klobigen und fehleranfälligen Fairphone zum SHIFTphone ein ähnlicher Quantensprung wie vom Feuerstein zum Zippo. Die Mängelliste des Fairphone 2 hat sich bei mir etwa alle 2 Wochen verdoppelt: Wackelkontakt bei der Kopfhörerbuchse, nicht funktionierender Näherungssensor, schlecht gelöteter SD Kartenslot, schlecht konzipiertes case, mangelhafte Akkuleistung bis hin zu wiederkehrenden Systemabstürzen und einem trägen aber bemühten Online Support. Von all diesen Hardware Problemen scheint das SHIFTphone 5.3 nicht betroffen zu sein. Das SHIFTphone ist wertig verarbeitet und mit seinem edlen slim Design kommt beinahe wieder Iphone Stimmung auf, natürlich mit dem entscheidenden Unterschied, dass man eben keinen US amerikanischen, nimmersatten Schurkenkonzern unterstützt, sondern ein kleines, nachhaltiges Familienunternehmen aus Deutschland, welches edle Motive verfolgt - wie übrigens die Hersteller des Fairphones auch. 
Das SHIFTphone 5.3 Grundgerät hat sich im Alltag als soliden und zuverlässigen Begleiter erwiesen. Die Akkuleistung ist mit 2000mAh sicher erweiterungsfähig und für Poweruser eher unterdimensioniert. Beim Nachfolgemodel 6m, welches im Frühjahr 2018 released wird, wird die Akkuleistung verdoppelt.
Auf die weiteren Spezifikationen und die Firmenpolitk möchte ich nicht im Detail eingehen, diese Infos findet man auf der SHIFTphone Homepage. 
Folgende Punkte sind negativ aufgefallen beim SHIFT 5.3: bei meinem Gerät scheint der 3G Empfänger nicht tadellos zu funktionieren. Obwohl 3G Netz verfügbar wäre, verharrt mein Gerät im Edge Netz. Das wäre für mich längerfristig nicht akzeptabel und ein Grund, das Gerät zurück in die Reparatur zu schicken. Eine weitere Auffälligkeit: Ich verbringe relativ viel Zeit in einem Musikstudio. Liegt das SHIFTphone auf dem Studiotisch, hört man das charakteristische, elektromagnetische Rauschen beinahe konstant über die Studiomonitore. In der Regel sollte dies nur der Fall sein, wenn ein Anruf ein – oder ausgeht. Es wäre interessant etwas über die elektromagnetische Verträglichkeit des SHIFTphone zu erfahren. 
Ein weiterer Vergleich zum Fairphone:
Einer der grossen Vorteile des Fairphone ist der modulare Aufbau. Das heisst man kann bequem defekte oder upgrade Teile wie zum Bsp. Das Kameramodul im Fairphoneshop bestellen und selber einbauen. Kurz bei SHIFTphone nachgefragt: Auch das SHIFTphone bietet Ersatzteile an, diese sind nach Absprache mit dem SHIFTphone Support lieferbar und können vom User selber ausgetauscht werden, „wenn er es sich zutraut“ (Zitat Shiftphones Schweiz). Ansonsten besteht die Möglichkeit, das Gerät einzusenden und den Austausch des betroffenen Moduls durch SHIFTphone durchführen zu lassen. Wie so ein Upgrade oder Austausch eines Moduls im Detail abläuft, kann ich leider nicht beurteilen.
Preislich ähneln sich Fairphone und SHIFTphone, allerdings bekommt man beim SHIFTphone meiner Meinung nach das edlere, wertigere und zuverlässigere Gerät. 
FAZIT: Das SHIFTphone 5.3 kommt der grossen Konkurrenz von Apple oder Samsung schon sehr nahe. Alles was Fairphone falsch gemacht hat, scheint SHIFTphone richtig zu machen. Ich würde mir noch ein eigenes Betriebssystem wünschen, damit man sich auch endlich Android bzw. Google entziehen kann. Das Gerät liegt wunderbar in der Hand, der Prozessor arbeitet zuverlässig und die aufgedruckte „Warnung“ auf der Rückseite des SHIFTphone ist sympathisch: „smartphones can be timekillers. There is no greater gift for you today, than the next 24 hours. Use them wisely. People are more important than machines.”